KI-gestützte Prozessautomatisierung im Laborverbund

KI-gestützte Prozessautomatisierung im Laborverbund

09.09.2025

09.09.2025

Healthcare

2025

Ein führender Laborverbund etablierte KI systematisch in Kernprozessen, reduzierte manuelle Aufwände signifikant und schuf eine skalierbare Governance für standortübergreifende Innovation.

Ein führender Laborverbund etablierte KI systematisch in Kernprozessen, reduzierte manuelle Aufwände signifikant und schuf eine skalierbare Governance für standortübergreifende Innovation.

Die Ausgangslage

Der Laborverbund ist über Jahre gewachsen und stark dezentral organisiert. An vielen Standorten wurden bereits erste KI-Ideen umgesetzt – oft aus echtem Bedarf heraus. Gleichzeitig fehlte eine gemeinsame Linie: Welche Anwendungsfälle lohnen sich wirklich? Wer entscheidet? Und wie lassen sich gute Lösungen auf andere Standorte übertragen?
Parallel dazu verursachten manuelle Tätigkeiten in administrativen Prozessen, insbesondere in der Rechnungsverarbeitung, einen spürbaren Zeit- und Abstimmungsaufwand.

Unser Vorgehen

Gemeinsam mit Fachbereichen und IT haben wir die relevanten Abläufe entlang des Tagesgeschäfts betrachtet und dort angesetzt, wo der Druck am größten war. Wir haben konkrete Use Cases priorisiert, Verantwortlichkeiten geklärt und ein einfaches Entscheidungsmodell eingeführt. Die KI wurde dabei nicht als Ersatz, sondern als Unterstützung für die Mitarbeitenden in bestehende Systeme integriert – mit klaren Leitplanken für Nutzung, Weiterentwicklung und Skalierung.

Das Ergebnis

KI ist heute kein Experiment mehr, sondern ein Werkzeug, das gezielt entlastet. Manuelle Aufwände wurden reduziert, Ergebnisse sind konsistenter und Entscheidungen transparenter. Vor allem aber gibt es nun Klarheit darüber, welche KI-Anwendungen echten Mehrwert liefern – und wie sie kontrolliert auf weitere Standorte ausgerollt werden können.

Die Ausgangslage

Der Laborverbund ist über Jahre gewachsen und stark dezentral organisiert. An vielen Standorten wurden bereits erste KI-Ideen umgesetzt – oft aus echtem Bedarf heraus. Gleichzeitig fehlte eine gemeinsame Linie: Welche Anwendungsfälle lohnen sich wirklich? Wer entscheidet? Und wie lassen sich gute Lösungen auf andere Standorte übertragen?
Parallel dazu verursachten manuelle Tätigkeiten in administrativen Prozessen, insbesondere in der Rechnungsverarbeitung, einen spürbaren Zeit- und Abstimmungsaufwand.

Unser Vorgehen

Gemeinsam mit Fachbereichen und IT haben wir die relevanten Abläufe entlang des Tagesgeschäfts betrachtet und dort angesetzt, wo der Druck am größten war. Wir haben konkrete Use Cases priorisiert, Verantwortlichkeiten geklärt und ein einfaches Entscheidungsmodell eingeführt. Die KI wurde dabei nicht als Ersatz, sondern als Unterstützung für die Mitarbeitenden in bestehende Systeme integriert – mit klaren Leitplanken für Nutzung, Weiterentwicklung und Skalierung.

Das Ergebnis

KI ist heute kein Experiment mehr, sondern ein Werkzeug, das gezielt entlastet. Manuelle Aufwände wurden reduziert, Ergebnisse sind konsistenter und Entscheidungen transparenter. Vor allem aber gibt es nun Klarheit darüber, welche KI-Anwendungen echten Mehrwert liefern – und wie sie kontrolliert auf weitere Standorte ausgerollt werden können.